Arbeitsweise

Das Kennenlern-Gespräch:

Das erste Kennenlern-Gespräch ist unverbindlich und kostenfrei. Ziel dieses Gesprächs ist es, dass sowohl der potentielle Kunde als auch ich als Coach herausfinden ob wir miteinander arbeiten wollen und können. Erst nach dem Kennenlern-Gespräch, und mit dem zeitlichen Abstand von mindestens einer Nacht, entscheiden beide Seiten, ob sie eine Arbeitsbeziehung miteinander eingehen wollen. Erst wenn sich beide Seiten für eine Zusammenarbeit aussprechen, wird der Coaching-Vertrag geschlossen.


Der Coaching-Vertrag:

Haben sich beide Seiten, im Anschluss an das Kennenlern-Gespräch, für eine Zusammenarbeit ausgesprochen, wird der Coaching-Vertrag geschlossen. Dieser regelt die Zusammenarbeit und wird von beiden Seiten unterschrieben. Bei einer Dreier-Konstellation tun dies der Auftraggeber, der Coachee und der Coach. Vertraulichkeit über die Themen und Transparenz im Verfahren sind, neben den formalen Randbedingungen, die wichtigsten Vereinbarungen, die der Vertrag regelt.


Das Setting:

Für ein vertrauensvolles Coaching ebenso wie für ein Unternehmer-Sparring, ist eine angenehme Umgebung, losgelöst von den alltäglichen Einflüssen und Belastungen, unabdingbar. Deshalb führe ich sowohl Coaching- als auch Sparring-Gespräche entweder in einem vom Auftraggeber speziell dafür zur Verfügung gestellten und geeigneten Raum oder in einem eigenen Gesprächsraum durch. Im Einzelfall und nach vorheriger Absprache, sind auch ungewöhnliche Gesprächsorte denkbar, um die gewohnte Umgebung zu verlassen und um damit kognitive Gedankenketten zu durchbrechen.

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Mein Angebot:

Der nachfolgend beschriebene Rahmen meiner Tätigkeit und die genannten Honorare beinhalten immer auch die Vor- und Nachbereitung der Termine. Ebenfalls enthalten sind ggf. die Foto-Dokumentation der Gespräche und, soweit vom Coachee gewünscht, eine Unterstützung während des vereinbarten Coaching-Prozesses, z. B. telefonisch zwischen den Terminen. Soweit im Einzelfall nichts anderes vereinbart wird, gelten die Beträge als Pauschalen. 

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Ziel der Zusammenarbeit:

Das Ziel eines Coaching-Prozesses ist, dass der Coachee wieder genügend eigenes Zutrauen in seine Fähigkeiten und seine Kraft zur Bewältigung seiner Herausforderungen aufgebaut hat. Wenn die Vertrauensbasis und der Nutzen für den Coachee stimmen, entsteht eine stabile Zusammenarbeit. Und ganz wichtig dabei ist: Bei all den schwierigen Situationen, Verflechtungen und Konflikten, geht es auch darum, Freude an der gemeinsamen Arbeit zu haben. Ein Coaching-Prozess muss auch eine gewisse Leichtigkeit haben. Mein Ziel ist dabei, dass ein Coachee gelassen und mit leichtem Gefühl, mit neuem Mut und neuen Ideen wieder nach Hause geht, und damit sein Vertrauen in seine persönliche Selbstwirksamkeit gestärkt wird.